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9.9.2010 : 8:25 : +0200

Anekdoten aus dem Tischtennis-Leben des Erhard Weyrauch

Sagt mir ist es wirklich wahr?

Erhard ist schon siebzig Jahr?

Mit 70 war man wie man weiß

früher doch schon längst ein Greis.

Doch sieht man wie er sich bewegt

wie er sich ins Zeug noch legt

und seine Barbara umschwärmt

ist er von siebzig weit entfernt.

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„Wind-Stärke Eins bis Zwei“ - Wer braucht schon mehr?

Wenn er genüsslich seine „Lord Extra“ schmaucht, der Inhalt des Müller-Thurgau-Schoppens den Gaumen kitzelnd seiner ureigensten Bestimmung zugeführt wird und schließlich ein verschmitztes Lächeln über sein Gesicht huscht, dann ist für ihn die Welt in Ordnung. So stürmisch wie man es ob seines Nachnamens denken könnte, kam er eigentlich noch nie daher.

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70 Jahre - und die meisten davon beim und für den TTC!

Angefangen hat er wie die meisten Altvorderen ganz unspektakulär zu Hause am Küchentisch - im Jahre 1947, und zwar mit 2 Brettern: einem quer über den Tisch als "Netz" und einem zweiten dünneren Brett, aus dem er mit einer Laubsäge seinen ersten Schläger gefertigt hatte. Bekam ein Ball durch das Ping-Pong mit diesen Hartbrettern einen Knacks, wurde ...

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„Fritz geh los und besorg einen ...“

Mir gedenkt noch gut, als wir dort eine Weihnachtsfeier machen wollten. An alles war gedacht, nur der Christbaum hat gefehlt. „Fritz geh los und besorg einen,“ haben die anderen gemeint. Der  Fritz ist dann losgegangen  und hat auf die Schnelle einen Baum organisiert. (Wer damals noch dabei war, spielt keine Rolle). Einige Tage später kam dann aber der Förster Grünewald ...

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Helmut Weisbrod, ein Mann mit Führungsqualitäten

Kaum haben wir Platz genommen, fängt der Gastgeber auch schon an von der "Guten Alten Zeit" zu sprechen. Nicht zuletzt von diversen Tanzabenden bei "de Kehresen" in Burrweiler. "War das der Name des Lokals in dem man damals gefeiert hat?" frage ich. "Nein, das war eine Straußwirtschaft. Heute ist an diesem Ort das Weingut Bauer. Die Besitzerin hieß eigentlich Anna Minges und hatte, wie das in dieser Zeit sehr oft der Fall war, einen Spitznamen." Interessant dann die Erklärung, wie es zu diesem Namen kam. "Wenn ich mich recht erinnere ...

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Der TTC-Vorstand im Gespräch mit seinen treuen Mitgliedern

Oh je, wenn ich daran denke, was da so los war in den Anfangsjahren. Wenn die Vorstandssitzungen abgehalten wurden: der Alois, der Otto, der Herbert, mein Bruder Helmut und die Anderen. Da war Stimmung! Der Otto ist mit dem Stuhl frei auf den Tisch gesprungen, oder da ist es schon mal vorgekommen, dass einer aus lauter Wohllust das Fenster raus ist! "Macht doch keine Sauerei und geht jetzt einmal Heim habe ich als gefleht," ...

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Gründungsmitglied Edmund Eberle

Wir spielten im "Felsenkeller" in Gleisweiler und später im "Saale Siener" in Burrweiler. Viele der damaligen Gegner habe ich besiegen können. Mit meinen schnellen Beinen war ich immer wieder in der Lage auch aussichtslos erscheinende Bälle noch auf den Tisch zu bringen, sprudelt es aus ihm heraus. Wenn er doch, wie es in seinen Worten anklingt, ein durchaus guter Spieler war, warum spielte er dann nie in einem Verein und in einer Mannschaft ? "Damals gab es noch keinen Verein in Burrweiler und auch nicht in den Nachbarorten.

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lam - und wer sich dahinter verbirgt!

Allein das Format eines normannischen Kleiderschrankes in Kombination mit der zugehörigen Reichweite wäre genug, um so manchen Gegner in die Flucht zu schlagen. Wenn sich zu diesen gefürchteten Eigenschaften in unserem Fall dann auch noch gelegentliche Temperamentsausbrüche der übergeordneten Art gesellen, ist davon auszugehen, daß solch ein Hühne es selbst "mit links" versteht, sich gehörigen Respekt zu verschaffen.

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Abschiedsspiel für Alois Hayna

Zu Beginn lies der Vorsitzende des TTC und langjährige Mannschaftskammerad von Hayna, Hans Fey, die Stationen der Tischtenniskarriere Revue passieren. Angefangen hatte alles im Jahre 1949 beim damaligen TTV Burrweiler, einem der ersten Tischtennisvereine in der Pfalz nach dem zweiten Weltkrieg. Nach dessen Auflösung wechselte Hayna 1954 zum Oberligisten ASV Landau und später ...

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Erhard Weyrauch der Matchwinner

Zum dramatischen Höhepunkt wurde das Endspiel in der Herren-Bezirksliga zwischen Gastgeber SV Heuchelheim-Klingen und dem TTC Burrweiler. Meister Burrweiler setzte sich am Ende mit 5:4 durch, schaffte damit das begehrte Double und feierte Erhard Weyrauch als Matchwinner: Beim Stand von 4:4 - zuvor hatten die Hausherren ...

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